Webdesign fürs Handwerk
Website für Handwerker erstellen lassen
Eine Website für Handwerker muss auf dem Handy funktionieren, denn dort findet der erste Blick auf einen Betrieb heute in der Regel statt, bei Kunden genauso wie bei Bewerbern. Die meisten Betriebe, mit denen wir arbeiten, haben eine Website, nur wurde sie vor Jahren einmal gebaut und seitdem nicht mehr angefasst. Wir bauen Websites für Handwerksbetriebe neu auf, vom Webdesign bis zur Einrichtung beim Hoster, und die fertigen Projekte stehen weiter unten mit Adresse, damit sie jeder selbst anschauen kann.
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Websites live
17
Webprojekte insgesamt
10
Unterseiten im Umfang

Woran die meisten Handwerker-Websites hängen
Die meisten Handwerker-Websites hängen am Alter. Am häufigsten sehen wir Seiten, die vor sieben oder acht Jahren von einem Bekannten gebaut wurden, der das damals nebenbei gemacht hat. Kaputt ist daran nichts, die Seiten sind nur stehen geblieben: Schriftgrößen, Ladezeit und Menüführung stammen aus einer Zeit, in der abends am Rechner gesucht wurde und nicht mittags im Auto.
Das zweite Problem vieler Handwerker-Websites ist der Weg zum Kontakt. Oft liegt er hinter einem Menüpunkt und einem Formular mit neun Feldern, und wer gerade ein tropfendes Dach über sich hat, füllt so etwas nicht aus, sondern ruft beim nächsten Betrieb an, dessen Nummer sofort sichtbar ist. Im Betrieb merkt davon niemand etwas, weil eine Anfrage, die nie abgeschickt wurde, in keiner Auswertung auftaucht.
Das dritte Problem ist die Auffindbarkeit bei Google in der eigenen Region. Ohne Meta-Angaben, ohne Alt-Texte und ohne einen einzigen Hinweis auf Ort und Einzugsgebiet fehlt einer Suchmaschine die Information, für welche Suchen sie den Betrieb überhaupt anzeigen soll. Das ist Handwerkszeug und keine Trickkiste, und genau dieses Handwerkszeug fehlt bei vielen Seiten.
Das vierte Problem ist die Wirkung auf Bewerber. Eine Kampagne bringt Leute dazu, sich den Betrieb genauer anzusehen, und der erste Weg führt fast immer über die Website. Wer dort eine Seite aus einer anderen Zeit findet, zieht daraus seine Rückschlüsse auf Werkstatt, Fuhrpark und Führung, auch wenn die damit längst nichts mehr zu tun haben.
Website für Handwerker: was sie leisten muss
Eine Website für Handwerker hat zwei Aufgaben, und die meisten erfüllen nur die erste: Sie soll Kunden überzeugen und Bewerber nicht abschrecken. Wer nur an Kunden denkt, baut eine Seite mit Leistungen und Referenzen, auf der ein Monteur nichts findet, was ihn interessiert.
Webdesign im Handwerk scheitert selten an der Optik. Es scheitert daran, dass die Seite nicht sagt, wie viele Leute im Betrieb arbeiten, wie ein Arbeitstag aussieht und wen man anruft. Genau das sind die drei Dinge, die ein Bewerber sucht, nachdem er eine Anzeige gesehen hat, und wer sie nicht findet, bewirbt sich oft gar nicht erst.
Eine Homepage erstellen zu lassen lohnt sich für einen Handwerksbetrieb deshalb vor allem dann, wenn beide Zielgruppen mitgedacht sind. Sonst zahlt der Betrieb zweimal: einmal für die Website und später noch einmal für die Karriereseite daneben.

Warum eine Recruiting-Agentur Websites baut
Eine Recruiting-Agentur baut Websites, weil ihre eigene Arbeit sonst auf einer veralteten Website verpufft. Eine Kampagne bringt Leute dazu, sich einen Betrieb anzuschauen, und wenn das, was sie dann sehen, nicht zu dem passt, was in der Anzeige stand, war der Aufwand davor umsonst. Deshalb haben wir damit angefangen.
Daraus ist ein eigener Bereich geworden. Alle 17 Projekte, die aktuell live sind, entstanden für Betriebe, bei denen parallel noch etwas anderes lief, meist eine Recruiting-Kampagne, in einem Fall die Auftragsgewinnung. Das ist der Unterschied zu einer reinen Webagentur: Wir kennen den Betrieb schon, bevor die erste Zeile steht.
Praktisch heißt das, dass vieles schon vorliegt, bevor die Arbeit an der Website beginnt: Die Aufnahmen aus der Werkstatt, die für die Kampagne entstehen, gibt es bereits, und die Frage, was diesen Betrieb von anderen unterscheidet, ist im Erstgespräch schon beantwortet. Ein Webdesigner, der den Betrieb nicht kennt, müsste das alles neu erheben.
Was im Umfang enthalten ist
Der Umfang einer Website für Handwerker steht bei uns vorher fest, ohne Zusatzposten, die hinterher auf der Rechnung auftauchen:
- ·Konzeption und Zielgruppenanalyse, bevor irgendetwas gestaltet wird
- ·Design und Layout passend zum bestehenden Firmenauftritt, nicht dagegen
- ·Bis zu 10 Unterseiten
- ·SEO-Grundoptimierung mit Meta-Angaben, Alt-Texten und lokaler Ausrichtung auf Ort und Einzugsgebiet
- ·Performance-Optimierung, damit die Seite auch auf dem Handy bei schwachem Empfang schnell lädt
- ·Einrichtung beim Hostanbieter inklusive der E-Mail-Adressen
Die Kosten einer Website für einen Handwerksbetrieb hängen davon ab, wie viel Material vorliegt und wie viele Leistungen einzeln aufgeschlüsselt werden sollen. Eine Preisliste gibt es deshalb nicht, die Zahl steht im Angebot, bevor irgendetwas beginnt. Wo die eigene Seite heute steht, sehen wir uns vorher im kostenlosen Erstgespräch an.
Websites für Handwerksbetriebe, die live sind
Websites, die wir für Handwerksbetriebe gebaut haben, stehen hier mit Adresse und lassen sich direkt aufrufen. Wo für denselben Betrieb auch eine Kampagne lief, steht der Fall mit Zahlen auf einer eigenen Seite.

W & S Krantechnik GmbH
Krantechnik und Service · Herbolzheim
Komplette Website für einen Kranservice mit 7 Mitarbeitern. Ein Betrieb, dessen Kunden ihn im Ernstfall suchen, wenn eine Anlage steht, und der bis dahin auffindbar sein muss.

Berger-Consult GmbH
Industrielle Schutzbeschichtungen · Herbrechtingen
Komplette Website inklusive Karriereseite für den Belzona-Distributor in Süddeutschland. Ein erklärungsbedürftiges Geschäft, das ohne Bilder von vorher und nachher niemand versteht.

B.O.E. TECHNIK Service GmbH & Co. KG
Zweiwege- und Oberleitungstechnik · Landsberg-Hohenthurm
Komplette Website für einen Spezialbetrieb, der Fahrzeuge betreut, die auf Straße und Schiene fahren. Über 1.000 Fahrzeuge im Bestand, und eine Nische, in der Auftraggeber gezielt nach Zertifizierungen suchen.

Jockel Industriemontagen GmbH
Industriemontage und Metallbau · Iggingen
Komplette Website für einen Montagebetrieb mit 8 Servicetechnikern im Außeneinsatz. Die Seite muss zwei Zielgruppen gleichzeitig bedienen, Auftraggeber und Bewerber.

Malermeister Mede
Malerhandwerk · Stuttgart
Komplette Website für einen Malerbetrieb in Stuttgart. Hier läuft kein Recruiting, sondern das Gegenstück: Die Anfragen für Malerarbeiten kommen über Meta und Google, und die Website ist der Ort, an dem aus einem Klick eine Anfrage wird.

Aluminium Halbzeuge und Zuschnitte GmbH
Metallverarbeitung · Merklingen
Website für einen Betrieb, der maßgenaue Aluminiumzuschnitte fertigt. Kunden kommen mit einer Zeichnung und wollen wissen, ob die Legierung lieferbar ist, bevor sie anfragen.

Rottenfusser KFZ GmbH & Co. KG
Kfz-Werkstatt · Kranzberg
Website für eine freie Werkstatt, die es seit 1977 gibt und die in zweiter Generation geführt wird. Alle Marken, TÜV im Haus, und ein Kundenstamm, der über Empfehlung kommt und die Adresse trotzdem googelt.

Stuggi Bau- und Immobiliendienstleistungen GmbH
Fliesen, Naturstein und Innenausbau · Stuttgart
Komplette Website für einen Meisterbetrieb, der Fliesen, Naturstein, Parkett und Innenausbau aus einer Hand anbietet. Wer ein Bad sanieren lässt, sieht vor der Anfrage, wie Untergrund und Abdichtung geprüft werden.

ALKOS Gruppe GmbH
Sanierung und Ausbau · Brackenheim
Komplette Website für einen Generalunternehmer, der Sanierung, Innenausbau und Fassade koordiniert. Auftraggeber im Raum Heilbronn und Stuttgart haben einen Ansprechpartner von der Besichtigung bis zur Übergabe.
Dazu kommen 5 fertige Projekte, die noch nicht auf der Kundendomain erreichbar sind. Die nennen wir erst, wenn man sie auch anschauen kann.
Wie ein Webseiten-Projekt abläuft
Ein Webseiten-Projekt beginnt mit einem Gespräch über den Betrieb, nicht über Farben. Wir wollen wissen, wer anruft, mit welchem Anliegen und was diese Leute entscheiden lässt. Ein Betrieb, der überwiegend für öffentliche Auftraggeber arbeitet, braucht eine andere Seite als einer, der von Privatkunden lebt.
Danach kommt der Entwurf. Der Betrieb sieht, wie die Seite aussehen wird, bevor sie gebaut ist, und sagt, was nicht passt. Erst wenn der Entwurf steht, wird umgesetzt. Das erspart die Runden, in denen an einer fertigen Seite noch Grundsätzliches geändert werden soll.
Zum Schluss übernehmen wir die Einrichtung beim Hoster und die Mailadressen. Das ist der Punkt, an dem es sonst liegen bleibt, weil im Betrieb niemand mehr weiß, wo die Zugangsdaten von damals abgelegt sind. Danach ist die Seite live, und alle Zugänge liegen beim Betrieb.

Was der Betrieb beisteuert
- ·Eine Ansprechperson, die entscheiden darf. Der häufigste Grund für Verzögerung ist eine Freigabe, auf die alle warten.
- ·Zugang zur bestehenden Domain, oder die Information, bei wem sie liegt.
- ·Bilder aus dem Betrieb, falls vorhanden. Wenn nicht, machen wir welche.
- ·Eine Stunde für das Erstgespräch und je eine für die Abstimmungen.
- ·Die Rechtstexte, also Impressum und Datenschutz, kommen vom Anwalt oder Dienstleister des Betriebs. Wir bauen sie ein, aber wir schreiben sie nicht.
Sucht der Betrieb parallel Leute, ist die Karriereseite der zweite Baustein. Sie lässt sich zusammen mit der Website bauen oder später ergänzen. Was eine Kampagne dann bringt, steht bei den Referenzen mit Namen und Zahlen.
Der Test, der zwei Minuten dauert
Zähl die Fingertipps bis zum Anruf
Die Fingertipps bis zum Anruf lassen sich am besten auf der eigenen Website zählen: am Handy aufrufen und mitzählen, wie oft getippt werden muss, bis das Telefon wählt. Zwei Tipps sind in Ordnung. Ab vier hat der Anrufer längst die Nummer eines anderen Betriebs vor sich. Bei den Seiten, die oben verlinkt sind, lässt sich dasselbe nachzählen.
Samstagvormittag, im Keller steht Wasser. Der Kunde sucht am Handy, öffnet das erste Ergebnis und findet unter Kontakt ein Formular mit neun Feldern und einem Häkchen zum Datenschutz. Er schreibt keine Nachricht, sondern geht zurück und tippt auf den nächsten Betrieb, bei dem die Nummer oben steht. Den Auftrag bekommt dieser Betrieb, nicht der mit der schöneren Seite.
Dasselbe gilt für Bewerber. Wie sechs Betriebe ihre Karriereseite gelöst haben, zeigt Karriereseite: 6 Beispiele, und woraus sich das Bild als Arbeitgeber insgesamt zusammensetzt, steht auf Arbeitgebermarke. Womit ein Betrieb bei der Personalsuche rechnen kann, steht in unserer Auswertung von 181 Kampagnen.
Was als Projekt gezählt wird
Als Projekt gezählt wird nur, was aktuell live und aufrufbar ist: 17 Projekte insgesamt, davon 9 komplette Websites, 7 Karriereseiten und 1 Landingpage. Diese Seite zeigt die 9 kompletten Websites. Kein Projekt steht auf beiden Seiten.
5 weitere Projekte sind fertig, aber noch nicht auf der Domain des Betriebs erreichbar. Sie stehen hier ohne Namen, weil ein Firmenname ohne aufrufbare Adresse kein Beleg ist, sondern eine Behauptung. Sobald eines live geht, kommt es dazu.
Bei jedem dieser Projekte lief im selben Betrieb noch etwas anderes, meist eine Recruiting-Kampagne. Das ist kein Gefühl, sondern eine Bedingung des Datenmodells: Jeder Eintrag trägt entweder einen Referenzfall oder eine zweite Leistung. Was dabei an Bewerbungen herauskam, steht je Betrieb unter Referenzen und je Beruf in unserer Auswertung. Zahlen zur Wirkung der Websites selbst führen wir nicht: Wir messen nicht auf den Kundendomains, und geschätzte Werte wären hier so viel wert wie keine.
Häufige Fragen
Warum baut eine Recruiting-Agentur Websites?
Eine Recruiting-Agentur baut Websites, weil sich bei einer laufenden Kampagne genau dort entscheidet, ob sich jemand meldet. Die Anzeige läuft, die Leute schauen sich den Betrieb an, landen auf einer Seite aus einer anderen Zeit und entscheiden sich dagegen. Angefangen haben wir damit aus Notwehr, weil die Arbeit davor sonst umsonst war. Heute ist es ein eigener Bereich, und die Projekte stehen oben mit Adresse, damit man sie anschauen kann und uns nicht glauben muss.
Wie viele Unterseiten sind dabei?
Dabei sind bis zu 10 Unterseiten, und für einen Handwerksbetrieb reicht das in fast allen Fällen: Startseite, Leistungen einzeln aufgeschlüsselt, Über uns, Referenzen, Kontakt und die Pflichtseiten. Wer mehr braucht, bekommt ein eigenes Angebot. Nach unserer Erfahrung kommen die meisten Betriebe allerdings mit weniger aus, als sie vorher annehmen.
Kümmert ihr euch auch um Hosting und E-Mail-Adressen?
Ja, die Einrichtung beim Hostanbieter gehört dazu, inklusive der Mailadressen. Im Betrieb muss dafür niemand einen technischen Schritt übernehmen. Nach dem Livegang liegen alle Zugänge beim Betrieb, damit er unabhängig bleibt, auch wenn später einmal jemand anderes an der Seite arbeitet.
Ist SEO bei der Website dabei?
Ja, die Grundlagen für SEO sind bei jeder Website dabei: Meta-Angaben, Alt-Texte für Bilder, saubere Struktur und die lokale Optimierung auf Ort und Einzugsgebiet des Betriebs. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, dass ein Handwerksbetrieb bei Google für seine Leistungen und seine Region überhaupt auftaucht.
Bekommen wir Bilder aus dem eigenen Betrieb?
Eigene Bilder aus dem Betrieb gibt es auf Wunsch. Läuft parallel eine Kampagne, entsteht das Bildmaterial ohnehin, und dieselben Aufnahmen lassen sich auf der Website weiterverwenden. Je nach Projekt entstehen die Aufnahmen als echte Foto- und Videoaufnahmen aus dem Betrieb, aus vorhandenem Kundenmaterial oder als realistisches KI-Shooting auf Grundlage geeigneter Referenzbilder. Gekaufte Bilder von fremden Baustellen setzen wir nur ein, wenn es gar nicht anders geht, weil der Unterschied jedem auffällt, der den Betrieb kennt.
Wie lange dauert es, bis die Seite online ist?
Die Dauer hängt weniger am Bau als an Inhalten und Freigaben. Liegen Texte, Bilder und Zugangsdaten vor, geht es zügig, und wenn wir auf Rückmeldungen warten, zieht es sich entsprechend. Den Zeitplan legen wir vorher gemeinsam fest, damit im Betrieb jeder weiß, wann was gebraucht wird.
Website veraltet?
Ob eine Website veraltet ist, sehen wir uns im Erstgespräch an der jetzigen Seite des Betriebs an und sagen offen, was daran wirklich das Problem ist. Manchmal ist es weniger als gedacht.
Kostenloses ErstgesprächWoher die Zahlen kommen: Zu jeder Zahl auf dieser Website ist festgehalten, was genau gezählt wird, auf welchen Zeitraum sie sich bezieht und wo sie nachprüfbar steht. Das steht öffentlich auf Zahlen und Quellen.

