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    Die Mannschaft von metallbau Heimsch steht in der Werkhalle zwischen Maschinen und Materialregalen

    Für Betriebe mit offenen Stellen

    Mitarbeiter im Handwerk finden, die gar nicht suchen

    Wer im Handwerk Mitarbeiter finden will, sucht meist Fachkräfte, die selbst gar nicht suchen. Sie haben einen Vertrag, ein eingespieltes Team und einen Arbeitsweg, den sie kennen, und lesen deshalb keine Stellenanzeigen. Wechseln würden viele trotzdem, wenn ihnen jemand einen konkreten Grund nennt. Genau dort setzen wir an: Wir zeigen Deinen Betrieb diesen Leuten, rufen die Bewerber selbst an und geben nur weiter, mit wem sich ein Gespräch lohnt.

    13

    Kundenbetriebe, offen benannt

    1.747

    qualifizierte Bewerbungen

    181

    ausgewertete Kampagnen

    157 BewerbungenIm Bild: metallbau Heimsch GmbH

    Das Problem

    Warum die Stelle trotz Anzeige offen bleibt

    Eine Stelle bleibt trotz Anzeige offen, wenn die Anzeige nur die Leute erreicht, die gerade aktiv suchen. Wer Fachkräfte finden will, erreicht damit nur den kleineren Teil. Der Geselle, den Du eigentlich willst, steht tagsüber an der Werkbank und liest abends keine Stellenanzeigen. Woran es liegt, wenn auf eine Anzeige keine Bewerbungen kommen, steht im Ratgeber Keine Bewerbungen.

    Die Jobbörse erreicht nur, wer gerade sucht. Dort steht Deine Anzeige zwischen hunderten anderen, die dieselben Wörter benutzen: familiäres Team, moderne Ausstattung, leistungsgerechte Bezahlung. Wer zwanzig davon liest, erinnert sich an keine, und der einfachste Weg wird pro Einstellung schnell zum teuren.

    Der Headhunter rechnet über eine Provision ab, die für einen Betrieb mit 15 Leuten schwer zu tragen ist. Seine Stärke sind Kandidaten, die sich auf Karriereplattformen finden lassen, und ein Anlagenmechaniker pflegt dort selten ein Profil. In gewerblichen Berufen bleibt seine Liste deshalb oft kurz.

    Die Ansprache in sozialen Netzwerken zeigt Deinen Betrieb dort, wo Handwerker abends ohnehin unterwegs sind, mit Aufnahmen aus der eigenen Werkstatt und einem konkreten Grund zu wechseln. Sie erreicht auch die, die zufrieden im Job sitzen und trotzdem offen wären, wenn sie jemand fragt. Diesen Weg gehen wir.

    Die Folge

    Was eine offene Stelle den Betrieb kostet

    Eine offene Stelle kostet den Betrieb jeden Monat Umsatz, auch wenn dafür nie eine Rechnung kommt. Die Arbeit verschwindet ja nicht, sie landet bei denselben Leuten: Überstunden häufen sich, Termine rutschen, und am Ende fährt der Chef wieder selbst mit raus, statt Angebote zu schreiben.

    Wie viel das ist, rechnet der Rechner unten mit Deinem eigenen Stundensatz statt mit einem Branchendurchschnitt. Die Beispielrechnung mit 75 Euro Stundensatz und 38 Wochenstunden, also 12.350 Euro im Monat, zeigt die Größenordnung. Sieben Monate sind 86.450 Euro, zwölf Monate 148.200.

    Die Beträge sind Umsatz, nicht Gewinn. Was ein Betrieb davon behält, hängt an seiner Kalkulation, an der Auslastung und daran, wie viel die Kollegen in der Zeit auffangen. Wer nach Auftrag statt nach Stunden abrechnet, liest die Rechnung als Näherung.

    Vakanzrechner

    Wie viel Umsatz kostet eine unbesetzte Stelle bereits?

    37.050 €
    ca. 12.350 Euro pro MonatGerechnet mit Deinem eigenen Stundensatz: 38 Stunden pro Woche mal 4,33 Wochen im Monat. Das ist der Umsatz, den diese Stelle einspielen würde, nicht der Gewinn.
    75 €
    38 Std.
    3 Monate
    Ein Metallarbeiter entgratet an der Werkbank ein Stahlteil mit einer Feile, im Hintergrund ein Schraubstock und Materialregale
    Gute Fachkräfte sitzen nicht auf einer Jobbörse, sondern stehen an der Werkbank, haben einen Vertrag und suchen nichts. Erreichbar sind sie vor allem dort, wo sie abends ohnehin unterwegs sind.

    Die Lösung

    Wie wir Leute erreichen, die nicht suchen

    Leute, die nicht suchen, erreichen wir über den Betrieb selbst, und am Anfang steht dafür ein halber Tag vor Ort. Beim Media Day entstehen die Aufnahmen beim Arbeiten und nicht gestellt, denn wer die Halle und die Kollegen einmal gesehen hat, weiß über den Betrieb mehr als nach dreimaligem Lesen einer Anzeige. Am selben Tag arbeiten wir im Gespräch heraus, was Deinen Betrieb wirklich unterscheidet, und das ist selten das Gehalt.

    Beim metallbau Heimsch in Stuttgart war es eine 4-Tage-Woche, die es seit 2023 gibt und die nirgends stand, wo ein Bewerber sie hätte lesen können. Bei Caravan Daalmann waren es zwei Wochen Reisemobil im Jahr und die Tatsache, dass dort niemand einspringen muss. Beides kostet den Betrieb wenig und steht in keinem Tarifvertrag.

    Nach Fahrzeit ausgespielt

    Ausgespielt wird nach Fahrzeit statt nach Luftlinie, weil ein Arbeitsweg von 60 Minuten für viele Grund genug ist, beim alten Betrieb zu bleiben. Wer die Anzeige sieht, kann realistisch bei Dir anfangen.

    Bewerben in zwei Minuten

    Die Bewerbung dauert zwei Minuten und verlangt keine Unterlagen. In den Onboarding-Bögen unserer Kundenbetriebe entscheidet ein kurzes Telefonat mit dem Chef, ein mehrstufiges Verfahren hatte keiner davon, und trotzdem verlangten die Anzeigen vorher einen vollständigen Ordner. Warum der Verzicht darauf mehr gute Leute bringt, steht unter Bewerbung ohne Lebenslauf.

    Vorqualifiziert am Telefon

    Wer sich bewirbt, wird zeitnah persönlich angerufen und nach den Kriterien vorqualifiziert, die wir vorher mit Dir festlegen. Du bekommst keine Liste zum Durcharbeiten, sondern Leute, mit denen sich ein Gespräch lohnt, und wen Du einstellst, entscheidest Du. Wie der Kanal davor funktioniert, steht unter Social Recruiting.

    Der Anlass

    Welcher Weg zu Deiner offenen Stelle passt

    Welcher Weg bei der Mitarbeitersuche zur offenen Stelle passt, hängt weniger am Beruf als am Anlass der Suche. In unseren Erstgesprächen tauchen drei Anlässe immer wieder auf, und jeder verlangt eine andere Form der Mitarbeitergewinnung, weil jeder eine andere Frist hat. Welche Arten von Anbietern es dafür gibt und was jede liefert, zeigt der Vergleich auf Recruiting im Handwerk.

    • Ersatz. Jemand hat gekündigt oder geht in den Ruhestand, und der Termin steht fest. Hier ist die Frist das Problem, nicht die Auswahl. Wer weniger als sechs Wochen hat, kommt an Zeitarbeit kaum vorbei, wer ein halbes Jahr hat, sollte darauf verzichten.
    • Wachstum. Die Auftragslage trägt eine Stelle mehr. Hier drängt keine Frist, dafür muss sich die Stelle rechnen, und deshalb zählt der Preis je Einstellung mehr als die Geschwindigkeit.
    • Entlastung. Der Chef arbeitet selbst mit und will das ändern. Gesucht wird jemand mit Verantwortung, und der Kreis passender Leute ist klein. Bei diesem Anlass kann sich ein Headhunter rechnen.

    Wer den Anlass vorher benennt, vermeidet einen teuren Fehler: eine Stelle mit sechs Wochen Frist über einen Weg besetzen zu wollen, der drei Monate braucht.

    Der Beweis

    Vier Betriebe, die es vorher anders versucht haben

    Vier unserer Kundenbetriebe hatten ihre Stelle mindestens sieben Monate offen, bevor sie zu uns kamen, im längsten Fall fast ein Jahr. Genaue Monate je Betrieb nennen wir nicht, weil wir sie nicht so festgehalten haben, dass sie einer Nachfrage standhalten.

    Wo wir die Dauer der Kampagne festgehalten haben, lag sie zwischen fünf Wochen und knapp zwei Monaten. Bei Riediger HALLENMONTAGEN waren es unter zwei Monate, nachdem der Betrieb es vorher über Monate mit Headhuntern und Jobbörsen versucht hatte.

    Ein Metallbauer mit Gehörschutz und Schutzbrille trennt mit dem Winkelschleifer an einem Stahlrahmen, die Funken fliegen über die Werkbank, dahinter die Montagehalle

    Bei metallbau Heimsch ging es um einen Metallbauer. Die Stelle stand mehrfach auf den großen Jobbörsen, jedes Mal mit neuem Text, weil der alte nichts gebracht hatte. Es kamen wenige Bewerbungen, fachlich passten sie selten, und vereinbarte Gespräche platzten.

    Ein Zimmerer steht in der Abbundhalle vor vorgefertigten Holzbindern, im Hintergrund die Abbundanlage

    Die Kurt Buck Baugesellschaft suchte Zimmerer, Dachdecker und Tischler gleichzeitig. Nach den üblichen Jobbörsen kam eine Recruiting-Agentur dazu, und die lieferte Bewerbungen, überwiegend von Leuten ohne Gesellenbrief.

    Mechanikerin in Latzhose mit Firmenlogo steht mit einer Wasserpumpenzange an einem gelben Zweiwegefahrzeug, dahinter die Werkstatthalle mit Ersatzteilregalen

    Bei B.O.E. TECHNIK Service ging es um Elektroniker und Servicetechniker. Neben der Jobbörse war ein Headhunter aus der Bahntechnik beauftragt, der Vorschläge mit fälliger Vermittlungsprovision schickte. Eingestellt wurde darüber niemand.

    Zwei Monteure von Riediger Hallenmontagen arbeiten von einer Hubarbeitsbühne aus am Stahltragwerk einer Halle

    Bei Riediger HALLENMONTAGEN war es eine Monteurstelle. Der Betrieb hatte Headhunter bezahlt, unterschrieben hat keiner der vorgeschlagenen Kandidaten. Auf den Jobbörsen gab es viele Aufrufe und kaum Bewerbungen, meist von Hilfskräften ohne Erfahrung im Stahlbau.

    Belegt

    Die Betriebe, die ihre Zahlen offenlegen

    13 Kundenbetriebe legen ihre Kampagnenzahlen hier offen, mit Firmennamen, Gewerk und der Zahl der qualifizierten Bewerbungen. Die Spanne zwischen ihnen ist groß, und woran das liegt, zeigt der nächste Abschnitt.

    Belegte Kampagnen je Betrieb mit Beruf, Branche und Zahl der qualifizierten Bewerbungen.
    BetriebGesuchte BerufeBrancheBewerbungen
    Freizeit-Center Albrecht GmbH & Co. KGCaravantechniker, Serviceassistenz und LageristCaravan und Fahrzeugtechnik370
    Caravan Daalmann GmbHVerkäufer, Kundenberater und ServicepersonalCaravan und Freizeitfahrzeuge266
    Berger-Consult GmbHAnwendungstechniker, Bürokraft und AußendienstIndustrie195
    metallbau Heimsch GmbHMetallbauerMetallbau157
    MultiProfil GmbH & Co. KGMaschinenführer und HolzmechanikerProduktion und Industrie118
    Autohaus MOSIG GmbHServiceberater, Verkäufer und KarosseriebauerAutohaus und Kfz114
    Kurt Buck Baugesellschaft GmbH & Co. KGZimmerer, Tischler, Dachdecker, Auszubildende und KranfahrerBau und Handwerk106
    Aluminium Halbzeuge und Zuschnitte GmbHIndustriekauffrau, Maschinenbediener und ZerspanungsmechanikerMetallverarbeitung102
    Riediger HALLENMONTAGEN GmbHStahlbaumonteur und BetonbauerStahlbau und Montage92
    B.O.E. TECHNIK Service GmbH & Co. KGElektroniker, Servicetechniker und AuszubildendeElektro und Technik90
    WAGNER Strassen-, Tief- & Rohrleitungsbau GmbHBauleiter und TiefbaufacharbeiterTief- und Straßenbau63
    Gaugele GmbHMechatroniker für KältetechnikKälte- und Klimatechnik40
    Autohaus Pfützenreuter GmbH & Co. KGVerkäufer und Kfz-MechatronikerAutohaus und Kfz34
    13 Betriebe1.747

    Jede Zeile führt auf die Seite des Betriebs, mit Ausgangslage, Vorgehen und Ergebnis. Die Zahlen sind qualifizierte Bewerbungen aus den Kampagnen dieser Betriebe, keine Hochrechnung und kein Durchschnitt.

    Die Erwartung

    Wie viele Bewerbungen realistisch sind

    Wie viele Bewerbungen realistisch sind, hängt vor allem am Beruf. Das zeigt unsere Auswertung über 181 eigene Kampagnen in 107 Betrieben, alle mit derselben Mechanik gefahren, hier mit den drei Berufen mit den meisten und den drei mit den wenigsten Bewerbungen.

    Serviceberatung und Serviceannahme

    50 Bewerbungen · 7 Kampagnen

    Verkäufer

    44 Bewerbungen · 8 Kampagnen

    Lager und Logistik

    43 Bewerbungen · 6 Kampagnen

    Ausbildungsstellen

    18 Bewerbungen · 5 Kampagnen

    Werkstattmeister und Werkstattleiter

    13 Bewerbungen · 6 Kampagnen

    Schreiner und Tischler

    10 Bewerbungen · 5 Kampagnen

    Zwischen dem Beruf oben und dem unten liegt Faktor 5. Beide lassen sich deshalb nicht mit derselben Erwartung planen, und eine Zusage über eine Mindestanzahl Bewerbungen ist nur seriös, wenn sie je Beruf gesetzt wird. Mit welcher Zahl Du für Deine Stelle rechnen kannst, klären wir im Erstgespräch für genau diesen Beruf. Vollständig aufgeschlüsselt steht das in unserer Auswertung über 181 Kampagnen, Stand 09.09.2026.

    Dein Beruf

    Mitarbeiter finden nach Gewerk und Beruf

    Mitarbeiter finden heißt für einen Anlagenmechaniker SHK etwas anderes als für einen Lageristen. Für die vier Gewerke und für 15 Berufe gibt es deshalb eigene Seiten mit unseren Kampagnenzahlen, den Kosten der Suche und belegten Fällen, wo wir welche veröffentlicht haben. Such Dir dort den Beruf heraus, den Du gerade besetzen musst.

    Fachkräfte aus Handwerk, Industrie und Bau

    Die Praxis

    Woran Kampagnen in der Praxis scheitern

    Kampagnen scheitern in der Praxis oft an der Reaktionszeit, auch wenn die Anzeige selbst gut läuft. Wer sich nicht innerhalb weniger Tage beim Bewerber meldet, spricht am Ende nur noch mit dem Zweitplatzierten, und in kleinen Betrieben hakt es genau dort, weil der Chef auf der Baustelle steht. Den ersten Anruf übernehmen deshalb wir.

    Anzeigen und Bilder brauchen außerdem eine zügige Freigabe aus dem Betrieb, denn jede Woche Wartezeit ist eine Woche, in der die Stelle offen bleibt und der Rechner oben weiterläuft.

    Samstagsdienst, Montage über Wochen oder Schichtbetrieb gehören in die Ansprache, auch wenn sie unbequem sind. Wer sie verschweigt, besetzt die Stelle vielleicht schneller und riskiert, den neuen Kollegen nach drei Monaten wieder zu verlieren. Uns ist eine Kampagne mit weniger Bewerbungen und mehr Einstellungen lieber als das Gegenteil.

    Ein Handwerker sitzt nach Feierabend entspannt auf dem Sofa und schaut auf sein Smartphone

    Personalgewinnung lässt sich nicht vollständig an eine Agentur abgeben, das Gespräch und die Entscheidung bleiben bei Dir. Wie die Zusammenarbeit in der Praxis läuft und was Betriebe darüber sagen, steht unter Erfahrungen, dort auch in vier Videos, in denen Geschäftsführer selbst sprechen. Was wir im Gegenzug zusagen und woran die Garantie hängt, steht auf der Seite Garantie. Wie groß der Mangel in Zahlen ist, mit Erhebungen von ZDH, ZDB und Gesamtmetall, steht im Ratgeber Fachkräftemangel im Handwerk.

    Fragen

    Fragen, die uns Geschäftsführer stellen

    • Was kostet es, wenn wir mit euch Mitarbeiter finden?

      Die Zusammenarbeit kostet eine Vergütung für unsere Arbeit und ein Werbebudget, das an die Plattformen fließt. Wie hoch das Budget liegt, hängt vom Beruf und vom Umkreis ab, im Ballungsraum ist es meist höher als auf dem Land. Beide Beträge stehen im Angebot, bevor etwas beginnt, und eine Provision pro Einstellung gibt es nicht.

    • Wie unterscheidet sich das von einer Stellenanzeige auf einer Jobbörse?

      Eine Stellenanzeige auf einer Jobbörse erreicht nur die Fachkräfte, die gerade aktiv suchen. Wir zeigen den Betrieb auch denen, die einen festen Vertrag haben und trotzdem offen wären, wenn sie jemand fragt, und wir rufen die Bewerber selbst an, bevor sie bei Dir landen.

    • Wir haben schon einen Headhunter probiert, ohne Ergebnis.

      Ein Headhunter ohne Ergebnis ist bei gewerblichen Stellen häufig, und es liegt selten an der einzelnen Person. Sein Kanal sind Fach- und Führungskräfte, die sich auf Karriereplattformen finden lassen, und dort ist ein Anlagenmechaniker selten zu finden. Bei B.O.E. TECHNIK und Riediger HALLENMONTAGEN lief es genauso, beide Fälle stehen auf dieser Seite.

    • Was passiert, wenn niemand Passendes kommt?

      Für diesen Fall arbeiten wir mit einer Garantie, die für jedes Projekt individuell festgelegt und schriftlich vereinbart wird. Je nach Stelle, Region und Ausgangslage ist das zum Beispiel eine zugesagte Mindestanzahl an Bewerbungen, eine Erfolgsvergütung oder eine Neubesetzung. Was genau gilt, sagen wir Dir im Erstgespräch, bevor Du unterschreibst.

    • Müssen wir dafür etwas an unserer Website ändern?

      An der Website muss nicht zwingend etwas geändert werden. Ein Bewerber googelt den Betrieb aber, bevor er anruft, und zieht aus einer veralteten Seite schnell Rückschlüsse auf die ganze Werkstatt. Auf Wunsch bauen wir deshalb eine Karriereseite mit, dann kommt beides aus einer Hand.

    • Wie finde ich am schnellsten Mitarbeiter?

      Am schnellsten geht Zeitarbeit, weil dort jemand in Tagen auf der Baustelle steht. Wer eine feste Stelle besetzen will, rechnet bei uns im Durchschnitt mit rund sechs Wochen bis zur Unterschrift, je nach Beruf und Region schneller oder langsamer.

    • Wie suche ich einen Mitarbeiter?

      Einen Mitarbeiter sucht ein Betrieb am besten in vier Schritten: festlegen, wen er wirklich braucht, die Gründe sammeln, die für genau diese Stelle sprechen, die Stelle dort zeigen, wo die Leute ohnehin sind, und Bewerber zeitnah zurückrufen. Am letzten Schritt hakt es oft, obwohl er nichts kostet.

    Quellen und Stand

    Alle Bewerbungszahlen stammen aus der eigenen Auswertung über 181 Kampagnen in 107 Betrieben, Stand 09.09.2026. Methode, Ausschlüsse und Grenzen stehen vollständig auf Bewerbungen pro Stelle. Die Zahlen der einzelnen Betriebe stehen auf deren Seiten und sind mit dem jeweiligen Betrieb abgestimmt, zusammen 1.747 qualifizierte Bewerbungen aus 13 Betrieben.

    Zu den Laufzeiten im Abschnitt „Vier Betriebe, die es vorher anders versucht haben": Belegt ist, dass die Stelle bei allen vier mindestens sieben Monate offen war, im längsten Fall fast ein Jahr. Wie viele Monate es je Betrieb genau waren, halten wir nicht belegbar fest, deshalb steht dort keine Zahl neben einem Namen. Die Dauer der Kampagne danach ist bei vier Referenzfällen festgehalten und liegt zwischen fünf Wochen und knapp zwei Monaten.

    Die Beträge im Abschnitt „Was eine offene Stelle den Betrieb kostet" sind Beispielrechnungen mit 75 Euro Stundensatz und 38 Wochenstunden. Das ist eine Annahme und keine Erhebung. Die Beträge sind Umsatz, nicht Gewinn.

    Der Befund zu den Auswahlverfahren stammt aus den Onboarding-Bögen unserer Kundenbetriebe und ist anonymisiert. Diese Seite ist keine Rechtsberatung.

    Herausgeber: Redline Grow, Stuttgart. Verantwortlich für den Inhalt: Danial Kashanian.

    Zuletzt geprüft am . Geprüft heißt: Jede Zahl auf dieser Seite wurde an diesem Tag gegen die Quelle gehalten, die im Quellenkasten steht.

    Zu jeder Zahl ist festgehalten, was genau gezählt wird, auf welchen Zeitraum sie sich bezieht und wo sie nachprüfbar steht. Das steht öffentlich auf Zahlen und Quellen.

    Eine Stelle, die zu lange offen ist?

    Eine Stelle, die schon zu lange offen ist, gehen wir im Erstgespräch mit Dir durch: Beruf, Umkreis und die Wechselgründe, die Dein Betrieb tatsächlich hergibt. Danach weißt Du, mit wie vielen Bewerbungen Du realistisch rechnen kannst und ob sich der Aufwand für Dich lohnt.