Eine Karriereseite ersetzt keine Sichtbarkeit. Eine Karriereseite, die niemand aufruft, ist ein sauber gedruckter Prospekt, der in der Schublade liegt: Erst eine Anzeige, ein Beitrag oder die Empfehlung eines Kollegen bringt jemanden dorthin, und danach entscheidet die Seite.
Sie ersetzt auch kein Material aus dem Betrieb. Ohne eigenes Bildmaterial bleibt jede Karriereseite austauschbar. Je nach Projekt entstehen die Aufnahmen als echte Foto- und Videoaufnahmen aus dem Betrieb, aus vorhandenem Kundenmaterial oder als realistisches KI-Shooting auf Grundlage geeigneter Referenzbilder. Wird im Betrieb aufgenommen, entstehen die Bilder dort, wo tatsächlich gearbeitet wird.
Wie viele Menschen für einen Beruf überhaupt erreichbar sind, unterscheidet sich stark, und daran ändert die Seite nichts. Belegen können wir das mit 6.348 Bewerbungen aus 181 Kampagnen. Welcher Beruf wie viele bringt, steht auf Bewerbungen pro Stelle.
Und sie ersetzt keine gute Stellenanzeige. Beide arbeiten am selben Punkt, nur an verschiedenen Stellen, denn die Anzeige holt jemanden ab und die Karriereseite überzeugt ihn. Woran es bei Anzeigen meistens hängt, steht auf Stellenanzeige schalten.