Webprojekte
Karriereseite erstellen lassen
Eine Karriereseite erstellen lassen lohnt sich für einen Handwerksbetrieb, weil sich Interessenten den Betrieb ansehen, bevor sie sich bewerben. Sie googeln den Namen, landen auf der Firmenwebsite und finden dort Leistungen, Referenzen und Maschinen, aber nichts darüber, wie in diesem Betrieb gearbeitet wird und wer dort eigentlich anpackt.
Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob aus Interesse eine Bewerbung wird.

- Seiten live
- 8
- Webprojekte insgesamt
- 17
- Minuten bis zur Bewerbung
- 2
Das Problem
Warum eine Unterseite mit Stellen nicht reicht
Auf einer normalen Jobs-Unterseite steht, wen der Betrieb sucht. Das ist die Antwort auf eine Frage, die nur stellt, wer ohnehin gerade auf Jobsuche ist, und das ist der kleinere Teil der Fachkräfte. Der größere Teil steht in Arbeit, hat ein eingespieltes Team und einen Arbeitsweg, den er kennt, und liest deshalb gar keine Stellenanzeigen.
Diese Leute stellen eine andere Frage, nämlich warum sie das aufgeben sollten. Eine Stellenbeschreibung beantwortet sie nicht, weil dort steht, was der Betrieb braucht, und das interessiert an dieser Stelle niemanden. Solange die Antwort fehlt, bleibt die Stelle offen, die Arbeit verteilt sich auf dieselben Leute, und irgendwann fährt der Chef wieder selbst mit raus.
Dazu kommt der Bewerbungsweg. Wer Anschreiben und Lebenslauf verlangt, filtert die Falschen heraus, denn ein Monteur, der abends auf dem Sofa sitzt und neugierig geworden ist, hat keinen Lebenslauf auf dem Handy. Er hat 2 Minuten, danach ist der Moment vorbei und er scrollt weiter.

Und dann ist da die Sichtbarkeit. Ein Betrieb wird über seine Leistungen gefunden, über seinen Arbeitsplatz aber nur, wenn es dafür eine eigene Adresse gibt. Beim Autohaus MOSIG war genau das die Ausgangslage. Das Haus war über jedes Fahrzeug auffindbar, über die Arbeit dort nicht.
Die Serviceberaterstelle brachte danach 69 Bewerbungen, und das in einer Region abseits der großen Zentren.
Wie das bei echten Betrieben aussieht, mit Bildern und der Erklärung, warum welcher Abschnitt dort steht, zeigt die Sammlung unter Karriereseite-Beispiele.
Der Inhalt
Was auf eine Karriereseite gehört
Der Grund zu wechseln
Auf eine Karriereseite gehört vor allem der Teil, den fast alle weglassen: der konkrete Grund zu wechseln. Beim metallbau Heimsch war es die 4-Tage-Woche, die es seit 2023 gibt und die vorher an keiner Stelle stand, an der ein Bewerber sie hätte lesen können. Bei Caravan Daalmann sind es zwei Wochen Reisemobil im Jahr und die Tatsache, dass dort niemand einspringen muss.
Beides galt im Betrieb längst und kostet ihn wenig, es fehlte nur der Ort, an dem es jemand liest.
Aufnahmen aus dem Betrieb
Dazu gehören Aufnahmen, die den Betrieb zeigen, und zwar aus der laufenden Arbeit statt aus einer gestellten Szene. Je nach Projekt entstehen die Aufnahmen als echte Foto- und Videoaufnahmen aus dem Betrieb, aus vorhandenem Kundenmaterial oder als realistisches KI-Shooting auf Grundlage geeigneter Referenzbilder. Entstehen sie vor Ort, sind wir dafür in der Regel einen halben Tag im Betrieb, während nebenher normal weitergearbeitet wird.
Wer danach eine Werkstatt sieht, in der Ordnung herrscht, und Leute, die vernünftig miteinander reden, weiß mehr als aus jedem Text. Im Kfz-Bereich wirkt das stärker als jede Formulierung, weil jeder Bewerber schon einmal in einer schlecht organisierten Werkstatt gestanden hat.
Klarheit
Und es gehört Klarheit dazu, auch bei den unangenehmen Punkten. Samstagsdienst, Montagetätigkeit, Schichtbetrieb. Wer das verschweigt, besetzt die Stelle und verliert den Mann nach 3 Monaten wieder, und dann beginnt die Suche von vorn, diesmal vor einem Team, das den Abgang schon einmal mitbekommen hat.
Eine Karriereseite, die ehrlich ist, produziert weniger Bewerbungen und mehr Einstellungen.
Aus einer Hand
Karriereseite und Kampagne aus einer Hand
Wir bauen die Karriereseite nicht losgelöst von der Mitarbeitersuche. Seite, Anzeigen und Bewerbungsweg entstehen zusammen. Die Seite entsteht innerhalb derselben Arbeit wie die Kampagne, weil die Aufnahmen aus dem Betrieb ohnehin für die Anzeigen gebraucht werden und die Frage, was diesen Arbeitgeber von den Betrieben im Umkreis unterscheidet, im Erstgespräch längst beantwortet wurde.
Für den Betrieb heißt das vor allem, dass niemand zwischen zwei Dienstleistern vermitteln muss. Es gibt keinen Fall, in dem der Webdesigner auf das Kampagnenmaterial wartet und die Agentur auf die fertige Seite, und damit auch keine Woche, in der beide auf eine Antwort aus dem Büro warten. Bei allen 17 Projekten, die aktuell live sind, lief neben der Seite noch eine zweite Leistung.
Der zweite Effekt ist im Ergebnis fast wichtiger, weil Seite und Anzeigen dasselbe erzählen. Wenn in der Anzeige die 4-Tage-Woche steht und auf der Seite ein Satz über flache Hierarchien, springt der Bewerber ab.
Nicht weil eines davon falsch wäre, sondern weil es nicht zusammenpasst und er in diesem Moment ohnehin nach einem Grund sucht, den Tab wieder zu schließen. Wie daraus insgesamt eine Arbeitgebermarke wird, steht auf einer eigenen Seite.
Die Wahl
Karriereseite oder Landingpage
Karriereseite
Die Wahl zwischen Karriereseite und Landingpage hängt nicht vom Budget ab, sondern von der Lage. Eine Karriereseite bleibt dauerhaft stehen, trägt mehrere Stellen und zeigt den Arbeitgeber als Ganzes, weshalb sie sich vor allem für Betriebe lohnt, die laufend suchen oder wachsen wollen.
Landingpage
Eine Landingpage hat ein einziges Ziel und keine Navigation, also kein Menü, keinen Weg zurück zur Startseite und nichts, was ablenkt. Für Riediger in Cremlingen war das der richtige Weg, weil es um eine einzelne schwer besetzbare Stelle ging.
Bei GZ-Abdichtung in der Pfalz genauso, dort werden Holz- und Bautenschützer gesucht, und diesen Beruf musste die Seite erst erklären, bevor sie nach einer Bewerbung fragen konnte.

Wenn nichts kommt
Wenn die Karriereseite keine Bewerbungen bringt
Eine Karriereseite bringt für sich genommen keine Bewerbungen, und das ist keine Schwäche der Seite. Sie ist der Ort, an dem jemand nachschaut, nachdem er woanders auf den Betrieb gestoßen ist. Ohne diesen Anstoß bleibt sie leer, egal wie gut sie gebaut ist.
Wer also Bewerbungen erwartet und keine bekommt, prüft zuerst, ob überhaupt jemand auf die Seite kommt. Kommt Besuch und bewirbt sich trotzdem niemand, liegt es meist am Bewerbungsweg: Wer Unterlagen verlangt, verliert die Leute, die abends auf dem Sofa sitzen.
Belege
Seiten, die live sind
Die folgenden Karriereseiten sind live und lassen sich aufrufen. Wo für denselben Betrieb Zahlen aus der Kampagne vorliegen, steht der Fall auf einer eigenen Seite.

metallbau Heimsch GmbH
Metallbau · Stuttgart-Degerloch
Karriereseite parallel zur laufenden Kampagne. Der Betrieb hat die 4-Tage-Woche seit 2023, es stand nur nirgends, wo ein Bewerber es hätte lesen können. Aus der Kampagne wurden 157 Bewerbungen.

Autohaus MOSIG GmbH
Autohaus · Mühlhausen
Karriereseite und Kurzvideos aus dem Betrieb. Ein Autohaus wird über seine Fahrzeuge gefunden, über seinen Arbeitsplatz nur, wenn es dafür eine eigene Seite gibt. Drei Stellen besetzt.

Klaus Wenck GmbH
Zimmerei und Holzbau · Winsen an der Luhe
Karriereseite für eine Zimmerei im Hamburger Umland. Wer hier arbeitet, könnte auch in die Stadt pendeln, und genau diese Entscheidung fällt der Bewerber auf der Seite.

IG Maurer mbH
Ingenieurgesellschaft · Stockdorf
Karriereseite für ein Ingenieurbüro südwestlich von München. Bauingenieure vergleichen Arbeitgeber anders als Handwerker, dort zählen Projektarten und Verantwortung mehr als Ausstattung.

Caravan Daalmann GmbH
Caravan und Freizeitfahrzeuge · Wietmarschen-Lohne
Karriereseite für einen Familienbetrieb mit 6 gleichzeitig offenen Stellen bei 14 Mitarbeitern. Sechs Berufe brauchen sechs Einstiege, aber nur ein Bild vom Betrieb.

Josef Kessler GmbH
Zimmerei und Denkmalpflege · Hirrlingen
Karriereseite für eine Zimmerei, die seit 1959 besteht und vor allem in der Denkmalpflege arbeitet. Freitags um 13:30 Uhr ist Feierabend, und das steht jetzt dort, wo ein Zimmerer es liest.

Haustechnik Markert
Heizung, Sanitär und Klima · Lauda-Königshofen
Karriereseite mit Expressbewerbung für einen SHK-Meisterbetrieb, den es seit 2002 gibt. Bei einem kleinen Team zählt jede Einstellung, deshalb führt die Seite ohne Umweg zur Bewerbung.

GZ-Abdichtungstechnik GmbH
Abdichtungstechnik · Haßloch
Landingpage für einen Betrieb in der Pfalz, der Holz- und Bautenschützer sucht. Ein Beruf, den kaum jemand kennt, weshalb die Seite ihn erst erklären muss, bevor sie fragt.
Dazu kommen 5 fertige Projekte, die noch nicht auf der Kundendomain erreichbar sind. Die nennen wir erst, wenn man sie auch anschauen kann.
Der Ablauf
Wie eine Karriereseite entsteht
Gespräch
Eine Karriereseite entsteht aus einem Gespräch über die Stelle und über den Betrieb, und zwar deutlich genauer als bei einer normalen Website. Gefragt wird, warum Leute im Betrieb anfangen, warum sie bleiben und warum die letzten gegangen sind.
Der dritte Punkt ist der unangenehmste und der nützlichste, weil dort meistens der Satz fällt, der später auf der Seite steht.
Aufnahmen und Entwurf
Danach entstehen die Aufnahmen. Je nach Projekt entstehen die Aufnahmen als echte Foto- und Videoaufnahmen aus dem Betrieb, aus vorhandenem Kundenmaterial oder als realistisches KI-Shooting auf Grundlage geeigneter Referenzbilder.
Kommen wir dafür in den Betrieb, reicht ein halber Tag in den meisten Fällen, und der Betrieb läuft dabei normal weiter. Parallel entsteht der Entwurf der Seite, und der Betrieb sieht ihn, bevor gebaut wird.
Bewerbungsweg
Zum Schluss steht der Bewerbungsweg. Der ist 2 Minuten lang und verlangt keine Unterlagen. Die Bewerbungen laufen dorthin, wo sie jemand liest.
Gehört eine Kampagne dazu, werden eingehende Bewerbungen zeitnah persönlich kontaktiert und vorqualifiziert. Im Gespräch prüfen wir die vorher vereinbarten Mindestkriterien und geben weiter, wer fachlich und menschlich passt.
Der Teil des Betriebs
Was der Betrieb beisteuert
Der Betrieb steuert ehrliche Antworten bei, einen halben Tag für die Aufnahmen und jemanden, der Bewerbungen zeitnah anschaut. Dazu kommen Zugang zur Domain und die Rechtstexte.
- Ehrliche Antworten im Erstgespräch, auch zu den unangenehmen Punkten.
- Einen halben Tag für die Aufnahmen, falls sie im Betrieb entstehen. Der Betrieb läuft dabei normal weiter.
- Eine Person, die Bewerbungen wirklich anschaut, und zwar innerhalb weniger Tage.
- Zugang zur Domain, oder die Information, bei wem sie liegt.
- Die Rechtstexte für die Seite. Wir bauen sie ein, aber wir schreiben sie nicht.
Wenn auch die Firmenwebsite in die Jahre gekommen ist, lohnt es sich, beides zusammen zu machen, weil Bewerber und Auftraggeber ohnehin auf derselben Adresse landen. Was dazu gehört, steht auf der Seite zu den Webseiten für Handwerksbetriebe. Was eine Kampagne danach bringt, steht bei den Referenzen mit Namen und Zahlen.
Der Preis
Was eine Karriereseite kostet
Eine Karriereseite kostet bei uns meist rund 1.500 bis 2.500 Euro, je nachdem, wie umfangreich sie wird und was der Betrieb wirklich braucht. Die Kosten der Kampagne, die Leute auf die Seite schickt, stehen unter Redline Grow Kosten.
Meistens bauen wir die Karriereseite für Betriebe, mit denen wir schon Stellen besetzen und die langfristig wachsen wollen. Dann geht es nicht mehr nur um die nächste offene Stelle, sondern darum, wie der Betrieb als Arbeitgeber dasteht, wenn ihn jemand googelt.
Wir empfehlen eine Karriereseite nur, wenn sie für den Betrieb wirklich Sinn ergibt. Sucht ein Betrieb nur für eine einzelne Stelle, ist eine Landingpage oft der schnellere Weg. Das klären wir im Erstgespräch, bevor ein Angebot entsteht.
Der Test mit Zettel und Stift
3 bis 5 Sätze, warum ein Geselle wechseln sollte
Auf den Zettel gehören 3 bis 5 Sätze, warum ein guter Geselle seinen jetzigen Betrieb verlassen und im eigenen Betrieb anfangen sollte. 3 Begriffe sind dabei gesperrt, weil sie auf fast jeder Karriereseite stehen: modern, familiär, top Gehalt.
Wenn nach 10 Minuten nichts auf dem Zettel steht, fehlt nicht die Karriereseite, sondern der Grund.
Der Unterschied zwischen brauchbar und austauschbar sieht so aus:
Bei uns wird Wertschätzung großgeschrieben.
Wenn einer beim Kunden einen guten Job macht, erfährt das nicht nur der Chef, sondern der ganze Betrieb.
Der erste Satz steht sinngemäß auf fast jeder Karriereseite. Der zweite beschreibt nur diesen einen Betrieb. Was auf dem Zettel steht, ist das Material für die Karriereseite. Ohne dieses Material entsteht eine schöne Seite über einen Betrieb, den niemand wiedererkennt.
Wie viele Bewerbungen danach realistisch sind, hängt am Beruf und nicht an der Seite. Median, Spanne und Fallzahl je Gewerk stehen in unserer Auswertung der Bewerberlage. Wie die Besetzung danach abläuft, von der Anzeige bis zum unterschriebenen Vertrag, steht auf Mitarbeiter finden.
Was als Projekt gezählt wird
Als Projekt gezählt wird nur, was aktuell live und aufrufbar ist: 17 Projekte insgesamt, davon 9 komplette Websites, 7 Karriereseiten und 1 Landingpage. Diese Seite zeigt die 8 Karriereseiten und Landingpages. Kein Projekt steht auf beiden Seiten.
5 weitere Projekte sind fertig, aber noch nicht auf der Domain des Betriebs erreichbar. Sie stehen hier ohne Namen, weil ein Firmenname ohne aufrufbare Adresse kein Beleg ist, sondern eine Behauptung. Sobald eines live geht, kommt es dazu.
Bei jedem dieser Projekte lief im selben Betrieb noch etwas anderes, meist eine Recruiting-Kampagne. Das ist kein Gefühl, sondern eine Bedingung des Datenmodells: Jeder Eintrag trägt entweder einen Referenzfall oder eine zweite Leistung. Was dabei an Bewerbungen herauskam, steht je Betrieb unter Referenzen und je Beruf in unserer Auswertung. Zahlen zur Wirkung der Websites selbst führen wir nicht: Wir messen nicht auf den Kundendomains, und geschätzte Werte wären hier so viel wert wie keine.
Fragen
Häufige Fragen
Reicht nicht eine Unterseite mit den offenen Stellen?
Für ein Stellenangebot ja, für eine Entscheidung nein. Die Jobs-Unterseite sagt, was der Betrieb sucht. Die Karriereseite sagt, warum jemand dafür seinen sicheren Job kündigen sollte.
Was ist der Unterschied zwischen Karriereseite und Landingpage?
Die Karriereseite bleibt dauerhaft stehen und trägt mehrere Stellen. Die Landingpage hat ein einziges Ziel und keine Navigation. Wer laufend sucht, braucht die Karriereseite, für eine einzelne schwer besetzbare Stelle ist die Landingpage schneller.
Können wir die Karriereseite auch ohne Kampagne bauen lassen?
Ja, das kommt vor. Sinnvoll ist sie besonders dann, wenn der Betrieb ohnehin bekannt ist und Leute ihn googeln, bevor sie sich bewerben. Der volle Effekt entsteht aber erst, wenn eine Kampagne Leute darauf schickt. Eine Karriereseite, die niemand aufruft, ist eine gut gemachte Seite ohne Wirkung.
Muss die Karriereseite auf unsere Domain?
Nicht zwingend. Sie kann als Unterseite laufen, als eigene Subdomain oder auf einer separaten Adresse. Was besser ist, hängt davon ab, wie die bestehende Website aufgebaut ist und wer sie betreut. Wenn dort niemand mehr rankommt, ist eine eigene Subdomain der schnellere Weg.
Wie kurz darf der Bewerbungsweg sein?
So kurz wie möglich: 2 Minuten, keine Unterlagen, kein Anschreiben. Wer einen Lebenslauf verlangt, verliert genau die Leute, die noch in Arbeit sind.
Was passiert mit den Bewerbungen?
Sie kommen dort an, wo sie jemand liest. Läuft parallel eine Kampagne, werden eingehende Bewerbungen zeitnah persönlich kontaktiert und vorqualifiziert, wir prüfen die gemeinsam festgelegten Mindestkriterien und geben weiter, wer fachlich und menschlich passt. Wichtiger als jede Technik bleibt die Reaktionszeit im Betrieb, denn wer sich erst nach Wochen meldet, spricht am Ende mit dem Zweitplatzierten des Bewerbers.
Offene Stelle und keine Karriereseite?
Im Erstgespräch schauen wir uns an, was ein Bewerber heute findet, wenn er den Namen des Betriebs googelt. Danach ist klar, ob eine Karriereseite oder eine Landingpage der richtige Weg ist und was darauf stehen muss.

Woher die Zahlen kommen: Zu jeder Zahl auf dieser Website ist festgehalten, was genau gezählt wird, auf welchen Zeitraum sie sich bezieht und wo sie nachprüfbar steht. Das steht öffentlich auf Zahlen und Quellen.

